Firma Gabriel holt Auszeichnung beim Wirtschaftspreis des Landes Baden-Württemberg nach Oberschwaben

Am 19.06.2012 fand die Ehrung zum Dienstleister des Landes Baden-Württemberg 2012 statt. Das Wirtschaftsministerium forderte Anfang 2012 die Firma Gabriel auf, als Vertreter des Handwerks an diesem hoch dotierten Wettbewerb teil zu nehmen und sich mit den besten Dienstleistungsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen zu messen. Dabei punktete der innovative Handwerker, der schon 2010 mit der Auszeichnung beim Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg geehrt wurde, mit seinem Gesamtkonzept und seiner einzigartigen Firmenphilosophie die im Betrieb tagtäglich gelebt wird. „Für die Firma Gabriel bedeutet Dienstleistung den Kunden in seinen Bedürfnissen und Wünschen ernst zu nehmen und ihm zu helfen“ so Laudator Guy Selbherr, Vorstandsmitglied der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg.

Um ein echter „Kundenversteher“  zu werden, muss die Sichtweise und Einstellung stimmen. Wenn dies noch mit gegenseitigem Vertrauen und der Bereitschaft , schon in der Planung einer neuen Heizung oder eines Wohlfühlbades viel Zeit, Energie und Leidenschaft in den Kunden zu investieren zusammen kommt, dann sind die Voraussetzungen für eine begeisternde Dienstleistung die logische Konsequenz. Handwerkskunst gepaart mit Jahrzehnte langer Erfahrung und Weitblick für die Anforderungen der nächsten 15 – 20 Jahre, gibt dem Kunden die Sicherheit die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Diesem Handwerkbetrieb liegt bei der Sanierung die ganzheitliche Beratung mit Komplettlösungen besonders am Herzen. Der Kunde wird vom ersten Telefonkontakt, über die ausführliche Beratung, den Einbau der neuen Zukunftsheizanlage oder des Wohlfühlbades – wobei auch Fremdgewerke über sie angeboten und abgerechnet werden – bis hin zum Kundendienst an die Hand genommen. Dabei gilt auch hier für die Fa. Gabriel, freundschaftliche Zusammenarbeit über viele Jahre sind die Voraussetzung für eine gelungene Dienstleistung die allen Spaß macht. Als beruhigend wird von den treuen Kunden empfunden, dass die gesamte Planung und das Risiko bei dem Fachhandwerker und Experten aus Boos liegt. Das alles macht den Unterschied zwischen ausgezeichneter Dienstleistung oder nur monetär ausgerichteter Firmenführung.

Die hochkarätige  16-köpfige Jury sah das Geheimnis ihres Erfolgs in ihre Einstellung mit dem dieser ausgezeichnete Handwerker seine Kunden nicht nur zufrieden stellt, sondern begeistert und glücklich macht. Für die Heizungs- und Badexperten ist die Zusammenarbeit mit dem Endkunden wir eine Ehe, die auf viele Jahre des gemeinsamen Vertrauens, der Sicherheit und Zuverlässigkeit aufbaut. So nimmt es kein Wunder, dass die meisten Neukunden den Weg zur Firma Gabriel durch Empfehlung im Familien- oder Bekanntenkreis finden. Das alles bringt Sie in den erlauchten Kreis der Besten im Land. Egal ob individuelle Wunschergründung, exzellente Beratung, exklusive Ausführung in hochwertiger Handwerkskunst, für jeden wird eine zukunftsweisende Lösung gefunden, die seinem Budget entspricht. So entstehen tolle Lösungen, für die Heiztechnik und das Bad der Zukunft.

Auf die Frage, welchen der vielen bisherigen Auszeichnungen für die Dienstleistungs-Preisträger 2012 am wichtigsten sind, antwortet Andrea Gabriel: „Der Umweltpreis 2010 des Landes Baden-Württemberg war für mich ein Gradmesser wo unsere Firma in Punkto Umweltschutz steht. Der B.A.U.M-Umweltpreis 2011 zeigte unser Nivea im gesamten Bundesgebiet. Aber mit Abstand am wichtigsten ist für mich der Dienstleister des Landes Baden-Württemberg. Er zeigt auf wie nahe wir am Kunden sind und wie wichtig uns die freundschaftlich Beziehung zu unseren Kunden ist. Seit der Betriebsgründung 1976 stand und steht der Kunde im Mittelpunkt unseres Handelns. Es brauchte aber viele Jahre intensiver Arbeit und Energie um das Konzept in seiner heutigen Perfektion zu entwickeln. „Es ist wichtig, dass es Vorbilder wie sie gibt, die auch in Zukunft Dienstleistung bieten, die ihres gleichen sucht“, so ver.di-Chef Frank Bsirske in seiner Festrede.

Zuschuss von 1,2 Millionen Euro für Ermstalklinik in Bad Urach

Stuttgart / Bad Urach (spd) Das Land fördert die Umbaumaßnahmen an der Ermstalklinik in Bad Urach mit rund 1,2 Millionen Euro. Wie die SPD-Gesundheitsministerin Katrin Altpeter mitteilte, soll mit den zusätzlichen Mitteln die Uracher Klinik zu einem Zentrum für Altersmedizin ausgebaut werden. Geplant sind unter anderem 18 neue Betten in Bad Urach für die Neurologische Frührehabilitation. Die Akutversorgung, die sogenannte Rehabilitationsphase A, wird zwar weiterhin im Reutlinger Klinikum am Steinenberg verbleiben. Jedoch kann durch die neuen Kapazitäten die Phase B im Prozess der Rehabilitation künftig in Bad Urach erfolgen. Damit ist auch eine räumliche Nähe zu den Fachkliniken Hohenurach gegeben, die auf die weiteren Genesungsschritte (Phasen C bis F) spezialisiert sind. 

Auf die damit verbundenen Vorteile für die Patienten wies der SPD- Wahlkreisabgeordnete Klaus Käppeler hin. „Die Frührehabilitation von Schlaganfallpatienten ist jetzt ohne belastende Ortswechsel möglich“, freute sich Käppeler über die genehmigten Fördermittel aus Stuttgart. Die Entscheidung, den Um- und Ausbau des Klinikums mit Landesmitteln zu unterstützen, zeige zudem den Strategiewechsel der neuen Landesregierung. Es gebe eine Vielzahl von Projekten, die lange versprochen, aber selten realisiert wurden. „Grün-Rot setzt auf eine langfristige Strategie, um eine sinnvolle Kombination von Grundversorgung und Spezialkliniken flächendeckend zu sichern.“ Allein 2012 werde das Land rund 230 Millionen Euro für Krankenhausprojekte einsetzen. „Diese Investitionen sorgen dafür, dass der ländliche Raum gestärkt wird und für Menschen jeden Alters attraktiv bleibt.“

Jahresversammlung des SPD-Ortsvereins Zwiefalten mit Landtagsabgeordnetem Klaus Käppeler

Der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Zwiefalten-Hayingen, Klaus Käppeler, konnte Mitglieder und Gäste zur Jahresversammlung im Gasthaus "Post" in Zwiefalten begrüßen.

Nach üblichen Vereinsformalien ging es beim Punkt "Aktuelles" zunächst um Entwicklungen in den beiden Gemeinden Zwiefalten und Hayingen, wie die weitere Gestaltung des verbindlichen Angebots für Kleinkindgruppen bis zum Kindergarten. Ziel sind vor allem flexiblere Zeiten für den Verbleib der Kinder im Kindergarten, um den Müttern die Berufstätigkeit zu erleichtern. Dem gleichen Ziel dient auch die Nutzung von Schulräumen in Hayingen für die sogenannten TIGER- Gruppen (ein Kunstwort für „Tagespflege in geeigneten Räumen“), die von engagierten Tagesmüttern betreut werden.

Um die finanziellen Gestaltungsmöglichkeiten der drei Gemeinden Zwiefalten, Hayingen und Pfronstetten zu erweitern, würde sich ein Verwaltungsverband anbieten, vor allem um die Personalkosten zu senken. Doch gibt es dazu aus den beteiligten Gemeinden noch keine wirklichen Impulse, was von der Versammlung bedauert wurde.

Kurz wurde auf die geplante Einweihung der Ortskernsanierung am 11.8.2012 eingegangen, die allseits Lob und Bewunderung erfährt und als besonders gelungen angesehen wird.

Hauptpunkt des Abends war jedoch eine Zwischenbilanz nach 1 Jahr grün-roter Landesregierung. Käppeler ging dabei auf vor allem auf folgende Punkte näher ein: Erstens auf das Tariftreuegesetz, das vorschreibt, dass die Öffentliche Hand nur noch Unternehmen den Zuschlag erteilen kann, die mindestens Mindestlohn bezahlen und somit keine "Billigarbeiter" zu Hungerlöhnen beschäftigen. Ein zweiter Punkt war die Bildung. Zu nennen waren als Neuerungen der grün-roten Koalition die Abschaffung von Grundschulempfehlung und Studiengebühren. In Angriff genommen wurde die Schaffung der Gemeinschaftsschule, die Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9, die von vielen Eltern wahrgenommen wurde, die wieder das 9-jährige Gymnasium wünschten. Nur gestreift werden konnten aus Zeitgründen die Punkte Polizeireform und Energiewende. 

Quelle: SPD-Ortsverein Zwiefalten, Otto Reichhard

SPD Baden-Württemberg spricht sich für gerechte Arbeit aus

Nicht nur zum 1. Mai: Faire Löhne, Chancengerechtigkeit und gute und sichere Arbeitsbedingungen sind unsere Ansprüche an eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Wir schätzen den Wert der Arbeit und die Würde der arbeitenden Menschen hoch ein. Deshalb stehen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Baden-Württemberg für:

Das neue Tariftreuegesetz

Kein Wettbewerb auf Kosten der Löhne und Arbeitsbedingungen! Wir garantieren, dass öffentliche Aufträge nur noch an tariftreue Unternehmen im Land vergeben werden.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Frauen verdienen rund 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Wir fordern ein bundesweites Entgeltgleichheitsgesetz, um systematische Lohndiskriminierung zu beenden!

Für Mindestlohn und die Regulierung der Leiharbeit

Vollzeitjob und trotzdem ein Leben am Existenzminimum? Das darf nicht sein! Wir wollen einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. Und wir wollen Schluss machen mit der Zweiklassengesellschaft im Betrieb: Die Leiharbeit muss reguliert werden!

Gleiche Chancen auf Bildung – Studiengebühren abgeschafft

Der Geldbeutel der Eltern darf nicht über die Bildungschancen der Kinder entscheiden! Wir wollen Chancengleichheit für alle Kinder im Land. Deshalb haben wir Gemeinschaftsschulen eingeführt – und die Studiengebühren abgeschafft!

Kind oder Karriere? Wir wollen beides!

Kein Entweder/Oder: Familie und Beruf müssen für Mütter und Väter miteinander vereinbar sein. Deshalb schaffen wir mehr Betreuungsplätze – von der Kita bis zur Ganztagsschule!

Arbeitslose nicht aufs Abstellgleis!

Wir haben im Land das Konzept „Gute und sichere Arbeit“ beschlossen. Damit wollen wir vor allem arbeitslose Alleinerziehende, Jugendliche ohne Schulabschluss und auch Menschen mit Migrationshintergrund so fördern, dass sie schnell wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können. 

AUFSCHWUNG FÜR ALLE!