Über Bau der Grafenberger Ortsumfahrung wird im April entschieden

Bürgermeister Dembek zuversichtlich: Bundesverkehrswegeplan bald im Bundestag

In diesem Frühjahr wird der Bundesverkehrswegeplan im Bundestag verabschiedet. Dann entscheidet sich auch, ob die Umfahrung Grafenberg als vordringlich eingestuft wird. Bürgermeister Holger Dembek ist zuversichtlich, dass der Straßenbau in greifbare Nähe rückt.

GRAFENBERG Der Bau der Ortsumfahrung ist entscheidend für die Sanierung der Grafenberger Ortsmitte. Diese Sachlage könnte Grafenberg nutzen. Denn der Bundesverkehrswegeplan, der im April vom Bundestag verabschiedet wird, berücksichtigt solche nachhaltigen Effekte. Geht es nach dem Regierungspräsidium, dann könnte der Straßenbau schon bald beginnen, rangiert das Grafenberger Projekt doch auf Platz drei innerhalb des Regierungsbezirks. Und auch vonseiten des Landes gibt es wohl keine Bedenken, die Pläne wurden ans Verkehrsministerium nach Bonn weitergereicht.

Bürgermeister Holger Dembek ist zuversichtlich, dass auch bei der Verabschiedung im April die Grafenberger ganz vorne mitmischen. „Wir haben eine sehr gute Bewertung bekommen.“ Außerdem sei die Grafenberger Umfahrung mit rund 4,6 Millionen Euro Baukosten ein relativ kleines Straßenbauprojekt. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Käppeler war dieser tage wieder in Sachen Umfahrung unterwegs. Wie er in einem Schreiben mitteilt, führte er Gespräche in Berlin, um auf die Bedeutung der Grafenberger Umfahrung hinzuweisen.

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