Entwicklung des Berufsvorbereitungsjahrs (BVJ)

Kleine Anfrage des Abg. Klaus Käppeler

Entwicklung des Berufsvorbereitungsjahrs (BVJ) in den Landkreisen Reutlingen, Biberach und Zollernalb

Ich frage die Landesregierung:

  1. Wie viele Jugendliche haben jeweils in den letzten fünf Jahren a) im Landkreis Biberach, b) im Landkreis Reutlingen und c) im Zollernalbkreis das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) absolviert?
  2. Wie viele Jugendliche haben nach dem Besuch des BVJ a) im Landkreis Reutlingen, b) im Landkreis Biberach und c) im Zollernalbkreis jeweils in den letzten fünf Jahren einen Ausbildungsplatz gefunden?
  3. Wie viele Anmeldungen gibt es für den Besuch des BVJ a) im Landkreis Reutlingen, b) im Landkreis Biberach und c) im Zollernalbkreis für das kommende Schuljahr und wie beurteilt die Landesregierung ggf. einen Anstieg der Zahl der Jugendlichen, die an das BVJ besuchen?
  4. An welchen Standorten a) im Landkreis Reutlingen, b) im Landkreis Biberach und c) im Zollernalbkreis gibt es BVJ-Klassen?
  5. Wie hat sich die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Schulabschluss in den letzten fünf Jahren a) im Landkreis Reutlingen, b) im Landkreis Biberach und c) im Zollernalbkreis entwickelt?
  6. Ob; ggf. wann und in welchem Umfang stellt die Landesregierung bei einer steigenden Zahl von Jugendlichen, die sich für das BVJ anmelden, weitere Klassen in den Landkreisen Reutlingen, Biberach und Zollernalb bereit?
  7. Wie beurteilt die Landesregierung die Forderung des Landesschülerbeirats, das BVJ komplett abzuschaffen und es durch früh einsetzende individuelle Förderung von leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern zu ersetzen?

Stuttgart, 29. Juli 2004

Käppeler SPD

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