Einladung zur Wahlparty

Eingeladen sind alle Wahlhelfer, Mitglieder, Sympahisanten, Interessierte um gemeinsam mit Klaus Käppeler das Ergebnis der Landtagswahl zu erwarten!

Zu viele von Bildung abgeschnitten

METZINGEN. Da hat Klaus Käppeler gerade noch die Kurve gekriegt. Fast hätte er Matthias Platzeck, den Ministerpräsidenten von Brandenburg als den von Baden-Württemberg angekündigt. »Ba…« hatte er schon angesetzt, als er den SPD-Bundesvorsitzenden am Donnerstagmorgen in der gut gefüllten Stadthalle begrüßte. Bekannte Gesichter aus Stadt, Kreis und Land waren in der guten Stube der Stadt auszumachen, deren Hausherr, Dieter Hauswirth, sich angeblich erfreut gezeigt hatte, dass der hohe Besuch extra zu seinem Geburtstag anreise. Platzeck gratulierte dem CDU-Mann denn auch später artig von der Bühne herunter »nachträglich« zum Wiegenfest, das einen Tag zuvor war.

Offensichtlich fand manches von dem, was der Ministerpräsident Brandenburgs von sich gab, auch Hauswirths Zustimmung, sah man ihn doch hin und wieder klatschen. Klaus Käppeler als Landtagsabgeordneter und -kandidat und sein Ersatzmann Michael Lucke übernahmen die Begrüßung, nachdem zuvor ein Jazz-Quartett aus Lehrern der Musikschule Swing in den Saal gezaubert hatte, mit Musikschulleiter Henry Großmann am Piano, Paul Müller am Bass, Jürgen Häußler am Saxofon und Joachim Fuchs-Charrier am Schlagzeug.

Wolfgang Drexler als Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion wie auch danach Matthias Platzeck hoben auf die Atomkraft ab, die sie als Hemmschuh für neue Entwicklungen in der Energiegewinnung ansehen. Als günstige Energie von Ministerpräsident Günther Oettinger gepriesen, habe Baden-Württemberg, trotz des höchsten Atomstromanteils aller Bundesländer, mit die höchsten Strompreise. Auch bleibe Oettinger die Antwort darauf schuldig, wo der Atommüll hin soll.

Zwanzig Jahre nach Tschernobyl

Matthias Platzeck, der mit warmem Beifall empfangen wurde und sich im Laufe seiner Rede warm lief, endete denn auch mit innigem Appell, wenige Tage vor dem zwanzigsten Jahrestag der radioaktiven Katastrophe von Tschernobyl, beim Atomausstieg zu bleiben. »Ich habe die gezeichneten Kinder gesehen und diese riesige Region von der Größe manches deutschen Bundeslandes«, die auf Jahrhunderte gesperrt sei, sagte der Ingenieur und Vater dreier Töchter. Atomstrom sei die teuerste, zukunfts- und verantwortungsloseste Energieform.

Dass wirtschaftliches Vorankommen soziale Gerechtigkeit ausschließe, hält der SPD-Mann aus dem Osten für einen Trugschluss. Er und Drexler befürchten vielmehr, dass gerade Baden-Württemberg seinen Reichtum verspielen könne, weil Innovation verhindert werde. Als Beispiel zog Drexler die gerade mal 250 Windkraftanlagen im Ländle heran, von 16 000 im Bundesgebiet.

»Wir müssen Modelle aufzeigen, wie wirtschaftliches Vorankommen und sozialer Zusammenhalt möglich sind.« Kernpunkt dabei ist für den Brandenburger Ministerpräsidenten eine gute Bildung, von der zu viele Jugendliche jedoch heute abgeschnitten seien, weil die Karriere zu sehr vom Geldbeutel der Eltern abhänge. Harte Kritik übte der SPD-Mann an der Regierung Kohl, die 16 Jahre verschlafen habe, Reformen anzupacken. »Wir haben auch zu lange gewartet«, gestand der Brandenburger, und jetzt, wo die SPD begonnen habe, werde sie dafür gescholten.

Guhl und Polenz geehrt

Ihren Abschluss fand die Wahlveranstaltung mit der Ehrung zweier Mitglieder, die seit 60 Jahren der Partei angehören: Karl Guhl, Reutlingens ehemaliger Finanzbürgermeister, und Hermann Polenz aus Sonnenbühl, der viele Jahre Landesgeschäftsführer der SPD war.

Guhl steht für die Parteineugründung nach dem Krieg, für Gemeindereform, interkommunale Gewerbegebiete und Feuerwehr, deren Ehrenmitglied er ist. Außerdem »widerlegt er die Mär, dass Sozialdemokraten nicht mit Geld umgehen können«, so Metzingens Finanzbürgermeister Michael Lucke vergnügt, »womit nur von der Schuldenpolitik der CDU abgelenkt werden soll«. Hermann Polenz saß sechs Jahre im DDR-Gefängnis Bauzen, weil er die Zwangsvereinigung von SED und SPD ignorierte. (GEA)

Klaus Käppeler besucht Biogasanlage der Gebrüder Kostanzer

Zusammen mit dem SPD Ortsvereinsvorsitzenden Joseph Stein und Manfred Freischlader hat der SPD Abgeordnete und Landtagskandidat Klaus Käppeler die Biogasanlage von Kuno und Ewald Kostanzer in Bisingen besucht. Im Gespräch mit den beiden Landwirten fand der Zwiefaltener Abgeordnete seinen Einsatz für erneuerbare Energien und ihre positiven Auswirkungen auf Umwelt und landwirtschaftliche Produktion bestätigt:

„Während die CDU Landesregierung noch eine Lanze für die längere Laufzeit von Atomkraftwerken bricht, haben viele Landwirte die Zeichen der Zeit bereits erkannt. Regenerative Energien sind nicht nur umweltfreundlicher, sie sichern nicht nur die Unabhängigkeit von Atomenergie und der beschränkten Ressource Erdöl, sie sind darüber hinaus auch wirtschaftlich attraktiv“, so Käppeler.

Die Gebrüder, die gemeinsam den Enzenberghof in Bisingen bewirtschaften sind in der Lage, mit ihrer Biogasanlage rund 300 Haushalte rund um die Uhr mit Strom zu versorgen. Energie wird dabei nicht nur aus Gülle und den damit verbundenen Gasen gewonnen, sondern auch durch die Zugabe von gehäckseltem Mais, Sonnenblumen und Grasschnitt.

Einig waren sich die Besucher mit Kuno und Ewald Kostanzer über die notwendige technische Weiterentwicklung von Biogasanlagen, damit die Abwärmeenergie der Anlagen effektiv genutzt werden kann. Die im Produktionsprozess entstehende Wärme könnte, so die beiden Landwirte, effektiv und kostengünstig zur Wärmeversorgung größerer Gebäudekomplexe, wie Industriegebäude oder Schulen, genutzt werden.

Vor dem Hintergrund immer höherer Sozialversicherungskosten für Landwirte und einer überbordenden Bürokratie im Bereich der Landwirtschaft, stellt der Ausbau einer Nutzung regenerativer Energien durch Biogasanlagen für die Landwirte außerdem eine wirtschaftlich attraktive Alternative und Ergänzung zur herkömmlichen landwirtschaftlichen Produktion dar.

Matthias Platzeck: 23.3 in Metzingen

METZINGEN. (rei) Die SPD in der Region Ermstal/Alb wird das Ende des Landtagswahlkampfs mit einer großen Kundgebung in Metzingen einläuten: Der SPD-Landtagsabgeordnete und Wahlkreiskandidat Klaus Käppeler konnte nicht nur den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stuttgarter Landtag Wolfgang Drexler verpflichten. Als Höhepunkt der Veranstaltung wird der brandenburgische Ministerpräsident und SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck in der Metzinger Stadthalle sprechen.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 23. März 2005, in der Stadthalle Metzingen. Beginn ist 11 Uhr, Einlass und Vorprogramm ab 10 Uhr.

Klassenteiler 28 ist eine Mogelpackung

STUTTGART. (rei) Der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Käppeler (Zwiefalten) befürchtet eine Verschlechterung der Unterrichtssituation an den Grundschulen. Käppeler bezieht sich auf eine viel beachtete Ankündigung von Kultusminister Helmut Rau (CDU), den Klassenteiler von 31 Kindern auf 28 zu senken.

„Lob und Anerkennung kamen eindeutig zu früh, denn das Konzept ist eine Mogelpackung“, kritisierte der SPD-Abgeordnete scharf. Die Landesregierung habe schlicht unterschlagen, dass bei der Berechnung des Klassenteilers künftig die ersten und zweiten Klassen zusammengezählt werden. Die Kritik vieler Rektoren und Elternvertreter sei berechtigt. „Letztlich profitiert keine Schule von der Neuberechnung, für fast ein Drittel der Schulen im Kreis Reutlingen würde sich sogar eine Verschlechterung ergeben.“

Dasselbe gelte für den Zollernalbkreis, wo 13 Grundschulen mit einer Klasse weniger auskommen müssten. „Im Kreis Tübingen würden 17 Klassen und damit natürlich auch weniger Lehrkräfte zur Verfügung stehen“, so Käppeler. Insbesondere mehrzügige Grundschulen in größeren Kommunen wären massiv betroffen. Käppeler forderte Minister Rau auf, noch vor der Landtagswahl die Ankündigung zurückzuziehen.

Besuch der Bruderhaus-Werkstätten in Dettingen

DETTINGEN. (rei) Auf Einladung der Dienststellenleitung hat der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Käppeler die Bruderhaus-Werkstätten in Dettingen besucht. Neben Gesprächen mit den pädagogischen Fachkräften stand auch eine Besichtigung der Werkstätten auf dem Programm. Dabei nahm sich Käppeler besonders viel Zeit, um sich mit den Mitarbeitern über ihren Arbeitsalltag zu unterhalten.

Im abschließenden Gespräch mit der Leitung kamen aktuelle Probleme zur Sprache. Dabei wurde vonseiten der Bruderhaus-Leitung auch darauf hingewiesen, dass es einen großen Antragsstau im Bereich der Investitionen von Gebäuden gegeben habe. Besonders davon betroffen seien hier auch die Werkstätten in Reutlingen. Käppeler sagte zu, bei den zuständigen Stellen in der Verwaltung nachzufragen. Käppeler: „Nach meiner Erfahrung ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, dringende Anträge bei der Bauverwaltung zu beschleunigen.“

Marion Caspers-Merk am 21.3 in Hechingen

STUTTGART / HECHINGEN. (rei) Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Käppeler wird die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk (SPD), am kommenden Dienstag, 21. März, in Hechingen Unternehmen in den Bereichen Medizintechnik und -beratung besuchen. Vorab besteht die Möglichkeit zu einem separaten Gespräch mit den Medien. – Die drei Termine am 21. März in der Übersicht:

– 11.30 bis 12.15 Uhr:
Pressegespräch vorab in der Stadthalle Museum (Nebenraum der Gaststätte)
Ort: Museum Restaurant
Zollerstraße 2
72379 Hechingen
Telefon 0 74 71/6 20 17 10

– 12.30 bis 13.30 Uhr:
Besuch und Informationsgespräch bei der JOTEC Medizintechnik GmbH in Hechingen
Ort: Lotzenäcker 23
D-72379 Hechingen
Telefon 0 74 71/92 20

– ca. 13.30 bis ca. 15 Uhr:
Besuch und Informationsgespräch bei der Pegasus Fachgesellschaft Arbeitsmedizin mbH in Hechingen
Ort: Lotzenäcker 7
D-72379 Hechingen
Telefon 0 74 71/130 22

Käppeler und Landrat Reumann beim Becka beck

Klaus Käppeler MdL besuchte dieser Tage die Bäckerei „Beckabeck“ am Standort in Römerstein-Böhringen, um sich am Beispiel dieses regionalen Lebensmittelproduzenten der Themen der Regionalentwicklung und der Erzeugergemeinschaft Alb-Dinkel und insbesondere über die bisherige Entwicklung der Projekte PLENUM und REGIONEN AKTIV zu informieren. An dem Gespräch nahm neben dem Vorsitzenden der Erzeugergemeinschaft Alb-Dinkel, Hans Lieb, Melanie Amrhein, Regionalmanagerin im Landkreis Reutlingen, sowie der Vorstand des Vereins PLENUM/REGIONEN AKTIV im Landkreis Reutlingen, Landrat Thomas Reumann, teil.

Heinrich Beck, der in seinen mittlerweile 8 Filialen mit 25 Beschäftigte auf die regionale Marke Alb-Dinkel setzt, beobachtet, dass Käufer immer stärker nach Bio-Ware verlangen, wenn Sie regionale Produkte erwerben. Da die Mühlengenossenschaft Römerstein den im integrativen Anbau geernteten Dinkel nur schwer vermarkten kann, würde er sich wünschen, dass mehr Dinkel nach Bio-Richtlinien angebaut würde, weil er zwischenzeitlich diesen deutlich besser absetzen kann. Das Mehl für die Bio-Backwaren kommt derzeit aus Oferdingen.

Ein Rundgang durch die Bäckerei, bei der verschiedene Sauerteige erläutert wurden, verdeutlichte, welche unterschiedlichen Aromen die verschiedenen Brotsorten liefern. Dinkel-Keimlinge, die dem Teig beigemischt werden, verfügen über das Dreifache an Mineralien und Vitaminen gegenüber dem normalen Teig und gelten damit als besonders gesund.

Hans Lieb,  Vorsitzender der Erzeugergemeinschaft, in der 23 produzierende Landwirte zusammengeschlossen sind, erkundigte sich bei Melanie Amrhein, ob eine teilbetriebliche Umstellung auf Bio -in diesem Fall auf den Ackerbau –  auch das EU-Bio-Siegel ermöglichen würde. Dies könnte dann bei erhöhtem Bedarf durch die Bäckerei auch für die Mühle zu Umsatzsteigerungen und damit zu einer besseren wirtschaftlichen Auslastung führen.

Weitere Themen, die bei diesem Gespräch diskutiert wurden waren eine Dachmarke für die Premium Produkte der Alb, die Erhaltung der Wertschöpfung in der Region zu halten, die Einrichtung weiterer Regionalen Regale und die Markthalle in Reutlingen. In diesem Zusammenhang wurde auch die von  Heinrich Beckangesprochene Problematik diskutiert, wonach die Gemeinden und Städte nach und nach immer mehr kleine Einzelhandelsgeschäfte verlieren. Wie gelingt es, von der Geiz ist geil – Mentalität abzurücken?

Landrat Reumann unterstrich, dass das Regionalprinzip im Grund eine Erfolgsgeschichte sei, jeder Verbraucher aber sein Einkaufsverhalten überdenken sollte. Gesunde Lebensmittel und eine gesunde Ernährung tragen nicht nur zum Wohlbefinden bei, sondern sparen spätere Arztkosten und schützen zugleich unsere Landschaft und Umwelt.

Bürgerinformation 20 – Wahlinfo –

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Freundinnen und Freunde,

So richtig ist keine Wechselstimmung im Landtagswahlkampf aufgekommen: Auch wenn man den Demoskopen nach der Bundestagswahl nur noch bedingt trauen kann, hat es den Anschein, als ob alles beim Alten bliebe, zu deutlich sind die Abstände bei den Umfragen. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass der Wahlausgang voller Überraschungen ist!

Für mich gerade jetzt in der heißen Wahlkampfphase erfreulich ist der Zuspruch, den ich für meine bisherige Arbeit erhalte. Viele Äußerungen an den Infoständen, bei Veranstaltungen und Gesprächen: „Ich wünschen Ihnen viel Glück.“ „Sie schaffen’s doch sicher wieder.“ „Wir drücken die Daumen“. Wie titelte doch der Alb-Bote:  „Käppeler steht ein spannender Abend bevor.“

Themen dieser Ausgabe:

  • Endspurt und Schlusspfiff
  • Matthias Platzeck kommt – Donnerstag, 23. März 2006, 11.00 Uhr Metzingen, Stadthalle
  • Eine Stimme – doppelte Wirkung
  • Termine in der letzten Woche vor der Wahl
  • Dank an die Wahlhelfer
  • Einladung zur Wahlparty in der Brauereigaststätte Zwiefalten

Endspurt und Schlusspfiff

Bei der Endabrechnung kommt es  auf jede Stimme an.  Ich hoffe dieses Mal, den fünften Platz in Südwürttemberg zu erobern, denn dann bin ich ziemlich sicher wieder im Landtag.  Doch bis dahin sind es noch einige Tage, an denen ich mich, wie schon in den Wochen zuvor nicht schonen werde.
Auf den Infoständen werbe ich neben den klassischen Werbebroschüren mit praktischen Give-aways wie Feuerzeuge und Lippenpflegestift. Besonders gut kommen Rosen an. 500 davon habe ich allein am  8. März, dem internationalen Frauentag im ganzen Wahlkreis verteilt, unterstützt von Hilde und Werner Gebauer aus Münsingen.

Auf eine Veranstaltung der besonderen Art möchte ich an dieser Stelle hinweisen:
Am Montag, 20. März gibt es um 19.30 Uhr im Begegnungszentrum „Germania“ in Münsingen die vergnügliche kabarettistische Lesung „Schlusspfiff  – Endspurt vor der Landtagswahl“ bei Most und Schmalzbrot zum Thema Fußball.  Die Idee und das Script dazu stammen von Ingeborg Naegelsbach und Heidemarie Pfeiffenberger. Schließlich steht die Weltmeisterschaft vor der Tür und ich bin Mittelstürmer in der Abgeordnetenmannschaft des Landtags!

Mattias Platzeck kommt – Donnerstag, 23. März 2006, 11.00 Uhr Metzingen, Stadthalle

Nach Jahrzehnten kommt wieder einmal ein Bundesvorsitzender im Wahlkampf zu einer Kundgebung in den Wahlkreis:
Ich hoffe, niemand lässt sich dieses Ereignis entgehen!
Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Musikschule Metzingen.
Matthias Platzeck wird sich auch in das Goldene Buch der Stadt Metzingen eintragen und zusammen mit Wolfgang Drexler den Genossen Hermann Polenz aus Sonnenbühl für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD ehren!

Eine Stimme – doppelte Wirkung!

Mit diesem Slogan versuche ich den Menschen zu erklären, warum sie mich wählen sollten:  Mit einer ausreichenden Stimmenzahl wird der Wahlkreis mit mir auch zukünftig von wenigstens zwei Abgeordneten vertreten sein. In einem Brief an alle  Vereinsvorsitzenden als wichtige Multiplikatoren habe ich geschrieben:

„Gerne möchte ich weiterhin ein Landtagsmandat wahrnehmen, vorausgesetzt Sie als Wählerinnen und Wähler vertrauen mir mit Ihrer Stimme für eine weitere Legislaturperiode. Man muss kein Prophet sein, um den Wiedereinzug des CDU-Kandidaten in den Landtag vorauszusagen. Wer es allerdings für notwendig und gut erachtet, dass der Wahlkreis Hechingen – Metzingen – Münsingen weiterhin mit mehr als einem Abgeordneten in Stuttgart vertreten ist, der sollte mir seine Stimme geben. Durch das Landtagswahlgesetz ist vorgegeben, dass die absolute Stimmenzahl über die Ausgleichssitze für die kleineren Parteien entscheidet. Deswegen ist unser Wahlkreis mit nur einer mittleren Wähleranzahl benachteiligt und zur Erringung meines Mandats muss ich um jede Stimme kämpfen.

Die vergangenen fünf Jahre brachten mir viele neue Erfahrungen, ich konnte dazulernen und durfte vielfältige Kontakte knüpfen. Mit einer überzeugenden Wiederwahl in den Landtag nach Stuttgart kann ich meine Erfahrungen und mein Wissen noch nutzbringender verwenden und Ihre Interessen noch wirkungsvoller vertreten!“

Termine in der letzten Woche vor der Wahl

Link zu den letzen Terminen vor der Wahl – werden laufend noch ergänzt!

 

Dank an die Wahlhelfer

An dieser Stelle möchte ich allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern ganz herzlich für Ihr außerordentliches Engagement in diesem Winterwahlkampf danken. Besonderen Dank gilt meinem Zweitkandidaten Michael Lucke, dem Wahlkampfleiter Jan-Dirk Naegelsbach,  der Kampa-Vor-Ort Vertreterin Kerstin Petermann, den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Willi Pooch, Josef Stein, Frank Schröder, Wolfgang Vöhringer und Michael Schwarz,  an die besondere Herausforderungen gestellt waren, sowie allen ungenannten Helferinnen und Helfern sowie den Spendern. Danke.

Einladung zur Wahlparty in der Brauereigaststätte Zwiefalten

Am Wahlsonntag möchte ich wieder gemeinsam mit euch das Ergebnis der Landtagswahl erwarten.  Nachdem ich in den vergangenen Monaten sehr viel mit dem Auto unterwegs war, werde ich an diesem Abend zu Fuß in die Brauereigaststätte in Zwiefalten gehen können. Ab 18.00 Uhr werden wir die ersten Hochrechnungen und die Berichterstattung  im Fernsehen mitverfolgen und ich freue mich, wenn Sie / wenn Ihr mit mir gemeinsam dem Ergebnis entgegenfiebert.

Freundlich grüßt

Klaus Käppeler